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Bei einem klassischen Stereopaar gibt es einen Sessel, auf dem alles stimmt, und überall sonst zerfällt der Klang. Kommen harte Flächen, eine Glaswand oder ein Flur hinzu, wird das Ergebnis ungleichmäßig. Wo sich Menschen bewegen, im Restaurant, im Showroom, im Besprechungsraum, bleibt das Problem dauerhaft.
Er ersetzt klassische Lautsprecher nicht, er springt dort ein, wo sie sich schwertun. Der Klang entsteht an einer schwingenden Pappelholzlamelle und breitet sich in alle Richtungen zugleich aus. So umgeht er Hindernisse und deckt den Raum gleichmäßig ab, ohne tote Zone und ohne bevorzugten Hörplatz. Kein Gehäuse, kein Gitter: die Fläche selbst wird zur Quelle.
Das Bild zeigt, was keine Beschreibung glaubhaft macht: Musik füllt den Raum, während nirgends ein Lautsprecher zu sehen ist. Auf der Bauseite fügt sich das Schwingpaneel für Spanndecken in Spanndecken ein, der Magic Ceil Speaker in Decken und Wände aus Gipsplatten. Dasselbe Prinzip trägt die Musiktische und das Mirolia Panel Deco.
Eigenständige Modelle, technische Unterlagen und Anwendungsfälle sind auf der eigenen Website magicspeaker.fr zusammengefasst, zusammen mit den Gründen für das Produkt und der Frage gleichmäßiger Schallverteilung.
Mit einem Lautsprecherpaar sitzt ein Platz richtig und die übrigen sind Zugeständnisse. Omnidirektionaler Ton nimmt das heraus.
Die Schallwellen laufen durch die Decke selbst, statt aus einem Gehäuse zu kommen. Wie das gemacht wird.
Ein Tisch, der ganz gewöhnlich aussieht und drei Funktionen vereint, ohne ein einziges sichtbares Gerät.
Vom 15. bis 17. Februar 2019 waren die Ceilingo Lösungen in einer vernetzten Wohnung der Neubaumesse Toulouse zu sehen.
Zwei schöne Architektenhäuser, ausgestattet mit unserer im Bauwerk integrierten Tonlösung Magic Speaker.