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Deckendämmung in einem alten Haus verlegen

Veröffentlicht am: 23.04.2021 11:19:57
Kategorien: Aktuelles und kurze Videos , Kundenbaustellen , Reflektierende Dünnschichtdämmung

Erst schauen, dann verlegen

In einem alten Haus ist die Decke selten die einzige Schwachstelle. Vor jeder Verlegung prüft man den Zustand der Wände, aufsteigende Feuchte und die Funktion der Lüftung, denn eine über ein unbehandeltes Problem gelegte Dämmung macht es sichtbarer, nicht geringer.

Die Reihenfolge der Prioritäten

Zuerst das Wasser, dann die Luft, zuletzt die Wärme. Eine Undichtigkeit oder aufsteigende Feuchte muss vor jeder Dämmung behoben sein, sonst wandert die Feuchte nur an eine andere Stelle des Baukörpers, ohne zu verschwinden.

Warum die Decke danach oft zuerst kommt

Sie ist eine große Fläche, von innen zugänglich und berührt weder Fassade noch Fenster. Sie ist damit die Position, die bei einfachster Ausführung das deutlichste Ergebnis bringt.

Die Besonderheit des Altbaus

Die Untergründe sind weder eben noch gleichmäßig, und die Raumhöhen wechseln von Zimmer zu Zimmer. Ein weiches, dünnes Produkt passt sich diesen Unebenheiten an, ohne Maurerarbeiten oder schweren Ausgleich zu verlangen.

Was man in einem atmenden Bau nicht tun sollte

Einen alten, auf Dampfdurchlass ausgelegten Baukörper vollständig zu schließen kann die Probleme verlagern. Die Frage entscheidet sich fallweise, mit dem Wandaufbau und der Beheizung, und verdient vor den Arbeiten eine Beratung.

Das erwartete Ergebnis

Eine Deckenoberfläche, deren Temperatur der des Raums näher kommt, und damit ein zurückweichendes Kältegefühl. Das ist ein in empfundenen Graden messbarer Komfortgewinn, noch bevor es ein Gewinn auf der Rechnung ist.

Die Luftdichtheit entwickelt die eigene Seite, das Produkt sein Datenblatt.

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