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Wie man den Funk-, WLAN- und 4G-Thermostat in Betrieb nimmt

Veröffentlicht am: 10.02.2021 16:13:04
Kategorien: Thermostate

Drei Verbindungen, drei verschiedene Probleme

Die Funkverbindung verbindet den Thermostat mit seinem Empfänger, der den Heizkreis tatsächlich schaltet. Die WLAN-Verbindung verbindet den Empfänger mit Ihrem Router. Die 4G-Verbindung übernimmt, wenn kein Router vorhanden ist oder wenn er ausfällt. Diese drei zu verwechseln ist der häufigste Grund für eine Inbetriebnahme, die nicht zum Ziel kommt.

Was im Werk schon erledigt ist

Thermostat und Funk-WLAN-Empfänger verlassen das Werk bereits gekoppelt. Auf dieser Seite ist nichts zu tun und auch nichts rückgängig zu machen: diese Kopplung ohne Not zu wiederholen kostet Zeit und löst nichts.

Was vor Ort bleibt

Den Empfänger mit Ihrem Router verbinden, prüfen, ob der Thermostat die Last wirklich schaltet, und erst danach den Komfort einstellen. Eine Reihenfolge, die mit der Feineinstellung beginnt, bevor das Schalten geprüft wurde, lässt offen, was eigentlich nicht funktioniert.

Die Kopplung mit dem Telefon behandelt gesondert die Seite zur Verbindung mit dem Smartphone, die Kalibrierung die zur Temperatureinstellung.

Die Wahl zwischen WLAN und 4G

WLAN genügt, solange der Router stabil ist und der Empfänger in Reichweite liegt. 4G ist in drei Fällen vorzuziehen: ein Zweitwohnsitz ohne Internetanschluss, ein Gewerbeobjekt mit abgeschottetem Netz und ein Empfänger in einem Technikraum, in den das Signal nicht gelangt.

Der Prüfpunkt, den man vergisst

Der Empfänger schaltet eine reale elektrische Last. Sein Platz in der Verteilung, die Leiterquerschnitte und die zugehörige Schutzeinrichtung gehören zur Anlage, nicht zum Produkt. Eine auf der Übertragungsseite gelungene Inbetriebnahme sagt nichts über die Konformität dieses Anschlusses aus, die gesondert zu prüfen bleibt.

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