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Gedämmte Heizspanndecke bei Cuisines Zecchinon

Veröffentlicht am: 20.11.2020 15:15:42
Kategorien: Aktuelles und kurze Videos , Heiz- und Kühldecken , Kundenbaustellen , Reflektierende Dünnschichtdämmung

Ein Ausstellungsraum ist keine Wohnung

In einer Küchenausstellung stehen die Besucher, gehen umher, halten einige Minuten an und ziehen weiter. Niemand bleibt lange genug bei einer Quelle, um sich daran zu wärmen, und der Komfort muss deshalb überall gleich sein.

Die Wände gehören den Produkten

Ein Ausstellungsraum verkauft, indem er jede verfügbare Wand mit Aufbauten belegt. Ein Heizkörper kostet dort nicht seinen Preis, sondern den laufenden Meter Ausstellungsfläche, den er verhindert, was die Rechnung völlig verändert.

Das Licht als begleitende Auflage

Eine Küchenausstellung lebt von ihrer Beleuchtung. Die Decke bündelt Strahler, Schienen und Zuleitungen, was voraussetzt, dass Licht- und Heizaufteilung gemeinsam entschieden werden und nicht nacheinander.

Die Decke als Verkaufsfläche

Eine gespannte Bahn bietet eine vollkommen ebene, höhenverstellbare Fläche, matt oder lackiert lieferbar. Sie dient also dem Bild des Geschäfts und heizt es zugleich.

Lange Öffnungszeiten

Ein Geschäft heizt an sechs Tagen der Woche bei ständig öffnenden Türen. Ein Strahler verliert seinen Nutzen nicht bei jedem Öffnen, anders als ein System, das das Luftvolumen erwärmt.

Das Ergebnis, ohne sichtbare Technik

Kein Gitter, kein Gerät, kein Kasten. Für einen Raum, dessen Aufgabe das Zeigen von Produkten ist, ist das völlige Fehlen sichtbarer Technik ein eigenständiges Argument. Der Besucher bemerkt das Licht, die Möbel und die Raumhöhe, nie aber die Heizung, und genau das ist in einer Ausstellung das Ziel.

Den Ablauf erzählt die Startseite, die Ausführung die Montageseite.

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